Jana Andraschke, Violinistin (Stand 04/2012)
ist Geigerin und Komponistin. Von 1998 bis 2002 war sie
Stipendiatin der Streichersammlung Baden-Württemberg. 2007 spielte sie im
Verdiquartett und hatte zahlreiche solistische Konzerte u.a. mit der Jungen
Kammerphilharmonie Hamburg und der Sinfonietta Trier. Seit September 2003
ist sie Mitglied im
Gürzenich Orchester Köln.
Wilhelm Junker, Alphornist (Stand 10/2010)
(geb. 1962 in Trier) begann nach Privatunterricht in Klavier, Tonsatz und Horn 1982 ein Studium an der Musikhochschule Köln
bei Erich Penzel mit dem Hauptfach Waldhorn/Orchestermusik.
Sein Interesse an einer umfassenden Ausbildung führte ihn 1984 an die Kirchenmusikschule St. Gregorius-Haus in Aachen, wo er
1988 sein Examen ablegte. Parallel zum Studium sammelte er als Hornist wichtige Erfahrungen auf dem Gebiet der Kammermusik,
u. a. als Mitglied im "Treveris-Oktett", Trier.
Heute arbeitet er als Kirchenmusiker (seit 1988 Pfarre St. Pantaleon in Hochneukirch, seit 2010 in der GdG Jüchen) und
Musikpädagoge am Niederrhein (Jugendmusikschule des Rhein Kreises Neuss sowie an der Kreismusikschule Viersen).
Seit 1999 ist er Mitglied im
Blechbläserquintett INTERNATIONAL BRASS,
das auf sehr erfolgreiche Konzerte im In- und Ausland
zurückblicken kann. Durch seine zahlreichen Bearbeitungen trug er wesentlich zum individuellen Klangbild des Ensembles bei.
Ein besonderes Anliegen sind ihm Auftritte in der Besetzung Horn + Orgel, wobei die unterschiedlichen Charaktere von Parforce-,
Alp- und Waldhorn gegenübergestellt werden.
Weiter Informationen unter
www.international-brass.org und
www.kortmannonline.de
Joachim Schiefer, Cellist (Stand 06/2007)
studierte Cello bei Chr. Brunnert und Prof. Joh. Goritzki. Danach war er Schüler von
Wolgang Boettcher und Siegfried Palm.
Er unternahm als Solist und Kammermusiker zahlreiche Konzertreisen und arbeitete mit
nahmhaften Musikern wie David Levine, Bruno Canino, Bruno Giuranna, Rudolf Metzmacher,
dem Alban Berg Quartett und Peter Gülke zusammen. Er machte Rundfunk-, Fernseh- und
Tonträgeraufnahmen.
1999 gründete er
"Musik und Disposition", ein Studio für Dispokinesis zur Beratung und
Hilfe von professionellen Musikern.
Er ist Lehrbeauftragter der Bergischen Universität in Wuppertal und gibt regelmäßig Kurse
für Musiker im In- und Ausland. Ab Herbst 2006 wird er die Künstlerische Leitung der
Kammerkonzertreihe "startpunkt.Musik von Mensch zu Mensch" in Wuppertal übernehmen.
Joachim Schiefer spielt ein Cello von Jean Baptiste Vuillaume aus dem Jahre 1862.
Mit Archi di Colonia spielte er die Cellokonzerte von Franz Xaver Thoma im Febraur 2006 und von Aulis Sallinen im Februar 2009
Mehr auf seinen Webseiten unter
www.cello-wuppertal.de und
Lisa Graf, Sopran (Stand: 02/2008)
studierte als Stipendiatin des Operninstituts der Universität Boston bei Phyllis Curtin Gesang. Während des Studiums gewann sie zahlreiche erste Preise und war mehrfach Stipendiatin des Tanglewood Festival. In ihrer ersten Opernproduktion sang sie die Elisbeth in Henzes "Elegie für junge Liebende". Sie trat mit den Symphonieorchestern von Cleveland, New Haven, und Portland unter den Dirigienten Christoph von Dohnanyi, Sarah Caldwell und Toshiyuki Shimada auf und gab zahlreiche Liederabende.
1996 schloss sie ihre Studium mit höchster Auszeichnung ab. In diesem Sommer war sie Stipendiatin des Operninstituts Basoti, San Franscisco.
Seit ihrer Übersiedelung nach Deutschland gastierte Lisa Graf zunächst als Konzertsängerin, trat mit Orchestern wie der Philharmonia Hungarica, den Symphonie-Orchestern Aachen und Wuppertal oder der klassischen Philharmonie Bonn in Werken von Bach, Händel, Mozart, Haydn, Beethoven, Strauss, Lehár und Mahler auf.
Ihr deutsches Operndebüt hatte Lisa Graf 1998 in Lübeck, als Glucks
Eurydice.
Von 2000 bis 2005 war sang sie im Theater Aachen u.a. die Gräfin Almaviva in Mozarts
Figaro, Fiordiligi in
Cosi fan tutte, Rosalinde in der
Fledermaus, Tatjana im
Eugen Onegin, Agathe im
Freischütz, Marie in Bergs
Wozzeck. In der laufenden Saison ist sie u.a. als Marschallin im
Rosenkavalier, als Micaele in
Carmen und als
Tosca zu erleben.
Mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Peter Bortfeldt, gastierte sie in vielen Ländern, gemeinsame brachten sie eine CD mit Liedern von Schumann, Rossini und Strauss heraus.
(Weitere Informationen und
www.theater-aachen.de.
Hildegard Singer, Querflöte (Stand: 02/2004)
studierte Sonderpädagogik an der Unversität Köln. Danach schloß sie ein Studium der Allgemeinen
Musikerziehung und Instrumentalpädagogik im Fach Querflöte bei Hans-Martin Müller an.
Inzwischen arbeitet Hildegard Singer als Sonderschullehrerin an einer Schule für Geistigbehinderte
in Köln.
Gabriel Adorján, Violine (Stand: 07/2003)
in München geboren, studierte bei Ana Chumachenco in seiner Heimatstadt, bei Aaron Rosand in
Philadelphia und bei Igor Ozim in Wien und Bern, wo er 2000 das Solistendiplom mit Auszeichnung
erhielt. Als Solist spielte er u.a. mit den Münchener Symphonikern, dem Berner Symphonieorchester
und der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Außerdem ist er Mitglied des Zürcher Klaviertrios.
1998 erhielt er den Prix Suisse beim Internationalen Wettbewerb in Genf und war 1999 Preisträger
des Pagannini-Wettbewerbs in Genua. 2001 wurde er mit dem Bärenreiter-Urtext-Preis beim
ARD-Wettbewerb in München ausgezeichnet. Seit 2001 ist er Konzertmeister der Komischen Oper Berlin.
Michael Bergen, Viola (Stand: 09/2000)
erhielt seine Ausbildung an den Musikhochschulen Aachen (Diplom-Musiklehrer) und Würzburg
(Diplom-Musiker), wo er seine Studien zur Zeit in der Meisterklasse von Prof. Rainer Schmidt
fortsetzt. Neben seinem Studium und Tätigkeiten in verschiedenen Sinfonie-Orchestern (
Orchester der Beethovenhalle Bonn,
Kölner Rundfunk Sinfonie-Orchester,
Gürzenich-Orchester Kölner
Philharmoniker) konzertierte er auch solistisch und kammermusikalisch mit diversen Ensembles.
Zuletzt war Michael Bergen in der Spielzeit 2000 als Solist mehrerer Aufführungen des
Bratschenkonzertes von Béla Bartók sowie Benjamnin Brittens "Lachrymae" für Viola und
Orchester zu hören.
Birgit Heydel, Violine (Stand:06/2000)
studierte bei Prof. Prelle an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal, wo sie die
Abschlußprüfung für Instrumentalpädagogik und Allgemeine Musikerziehung sowie die
Diplomprüfung Violine alegte. Seit sieben Jahren tritt sie mit dem Jungen Philharmonischen Orchester
Wuppertal auf, solistisch, als Konzertmeisterin wie auch im Tutti. Birgit Heydel ist organisatorische
Leiterin des Ensembles "Klezmer Chai", mit dem sie Konzertreisen durch Deutschland und Israel unternahm
und ist Mitglied des Salonorchesters "Créme de Cologne". Sie sammelte Orchestererfahrung während
eines Praktikums bei der Philharmonie Südwestfalen und als Aushilfe im Kammerorchester
Wernigerode. Zur Zeit spielt Birgit Heydel neben ihrer musikpädagogischen Tätigkeit
als Aushilfe im Orchester Mönchengladbach / Krefeld.
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